Участнички във Виена в диалог с Будапеща

Виена в диалог с Будапеща

29. - 30.9.2026

На 30 септември в Будапеща се проведе конференцията "Жените и градът – перспективи на равенството между половете в градското развитие". Международният офис на Община Виена в Будапеща организира събитието съвместно с градските власти на Будапеща в рамките на Фестивала на демокрацията. Конференцията беше част от новия формат "Vienna Connect" ("Виена в диалог с…"), чиято цел е да насърчава международния обмен между градовете и съвместната работа по общи градски предизвикателства.

В събитието участваха експерти, лица, вземащи решения, учени, представители на общински администрации, както и организации на гражданското общество, за да обсъдят заедно как може да бъде осъществено градско развитие, което включва различни гледни точки и създава градове, които са по-безопасни, по-справедливи и по-приобщаващи за всички хора. Конференцията предостави пространство за обмен на национален и международен опит, успешни подходи и възможни нови форми на сътрудничество.

Дискусиите на подиума през първата половина на деня се фокусираха върху градското планиране, отчитащо различните потребности на жените и мъжете, както и върху прилагането на политики и бюджетни инструменти в подкрепа на равенството между половете. Сред обсъжданите теми бяха още участието на жените в процесите на вземане на решения и ролята на града като работодател и гарант за равни възможности. В този контекст бяха разгледани конкретни градски въпроси, като използването на обществените пространства, мобилността, субективното усещане за сигурност, инфраструктурата, полагането на грижи за близки, съчетаването на професионалния и личния живот, както и възможностите на жените на пазара на труда. Следобед програмата включваше разговор и работилница за жени предприемачи на тема "Жените в икономиката", които бяха организирани съвместно от Виенската бизнес агенция и организацията Female Founders.

На мрежовото събитие на виенския офис в Будапеща на тема "30 години международни офиси на Община Виена"“, проведено в навечерието на конференцията, централно място заеха личният обмен и международното сътрудничество в мрежа.

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Лектори

© Stadt Budapest

Gergely Karácsony

Gergely Karácsony ist seit 2019 Oberbürgermeister von Budapest. Als Politikwissenschaftler und ehemaliges Mitglied des ungarischen Parlaments setzt er sich in seiner Amtszeit insbesondere für eine nachhaltige Stadtentwicklung, gesellschaftliche Inklusion und stärkere Bürger*innenbeteiligung ein. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Ausbau der internationalen Beziehungen und Kooperationen Budapests. 2024 wurde er erneut zum Oberbürgermeister gewählt und vertritt Budapest seither weiterhin aktiv in europäischen und internationalen Städtenetzwerken.

© Stadt Budapest

Gergely Karácsony

© David Bohmann

Elke Hanel-Torsch

Elke Hanel-Torsch ist seit März 2026 Wohnbau- und Frauenstadträtin in Wien und verantwortet die Bereiche Wohnen, Wohnbau, Stadterneuerung und Frauen. Die Juristin verfügt über langjährige Expertise in den Bereichen Wohnpolitik und Mietrecht. Zuvor war Hanel-Torsch Abgeordnete zum österreichischen Nationalrat und befasste sich insbesondere mit den Themen Wohnen, Konsument*innenschutz und Justiz. Vor ihrem Wechsel in die Politik war sie in leitenden Funktionen der Wiener Mietervereinigung tätig, zuletzt als geschäftsführende Vorsitzende der Landesgruppe Wien.

© David Bohmann

Elke Hanel-Torsch

© Orsolya Barsi

Orsolya Barsi

Orsolya Barsi leitet die Abteilung für Klima- und Umweltfragen bei der Stadt Budapest und verfügt über mehr als 25 Jahre Berufserfahrung im Bereich der Klima- und Umweltpolitik. Als Abteilungsleiterin ist sie für die Integration von Klimaschutzaspekten in die Entscheidungsprozesse der Stadtverwaltung und Stadtentwicklung Budapests sowie für die fachliche Steuerung zentraler Programme verantwortlich. Dazu zählen unter anderem ein nachhaltiges Regenwassermanagement, die Verbesserung der Energieeffizienz von Gebäuden, die Förderung nachhaltiger Mobilität und die Weiterentwicklung der Kreislaufwirtschaft. Zuvor leitete sie bei Deloitte den Bereich Nachhaltigkeitsberatung. Darüber hinaus verfügt sie über umfassende Erfahrung in der Vorbereitung und Umsetzung EU-finanzierter Umwelt- und Infrastrukturprojekte.

© Orsolya Barsi

Orsolya Barsi

© Ulrike Liebl-Brunnbauer

Ursula Bauer

Ursula Bauer ist Leiterin der Gruppe Leitungsinstrumente in der Magistratsdirektion Leiterin sowie Leiterin des Dezernats Gender Mainstreaming. Nach dem Studium der Geographie, Studienzweig Raumforschung und Raumordnung, ist sie seit 1993 im Magistrat Wien tätig, von 1993 - 2005 in der Magistratsabteilung 57 – Frauenabteilung, ab 2005 in der Magistratsdirektion. Arbeitsschwerpunkte im Bereich Gender Mainstreaming liegen auf der Koordinierung der Implementierung von Gender Mainstreaming im Magistrat, der Konzeption und Durchführung von Sensibilisierungkampagnen, Pilotprojekten, Genderanalysen und Gendertrainings sowie auf der Entwicklung von Leitfäden.

© Ulrike Liebl-Brunnbauer

Ursula Bauer

© Péter Biczók

Péter Biczók

Péter Biczók ist Verkehrs- und Stadtplaner und Geschäftsführer des Instituts für Stadt und Mobilität. Zudem ist er von der Tisza-Partei delegiertes Mitglied des Ausschusses für Klimaschutz, Verkehr und Stadtentwicklung der Stadt Budapest. Er setzt sich für eine lebenswerte, sichere und für alle gut nutzbare Stadt ein – mit fuß- und fahrradfreundlichen öffentlichen Räumen, Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung sowie einer kinder- und frauengerechten Verkehrsplanung. Auf seine Initiative hin hat die Stadt Budapest das "Schulstraße-Programm+ und die frauengerechte Verkehrsstrategie beschlossen. Er ist überzeugt, dass sich Stadt- und Verkehrsplanung an den alltäglichen Bedürfnissen von Kindern, Menschen mit Betreuungs- und Pflegeverantwortung sowie Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen orientieren sollte, nicht primär am bestehenden Autoverkehr. Zu seinen fachlichen Schwerpunkten gehören schnelle, kostengünstige Maßnahmen zur Weiterentwicklung öffentlicher Räume sowie die Verbesserung der Verkehrssicherheit.

© Péter Biczók

Péter Biczók

© Éva Bördős

Éva Bördős

Im Mittelpunkt der Arbeit von Éva Bördős stehen Bürger*innenbeteiligung, deliberative Demokratie, gute Regierungsführung sowie internationale Entwicklungszusammenarbeit. Europaweit ist sie an der Konzeption und Umsetzung innovativer partizipativer Prozesse beteiligt und war unter anderem in der Ukraine, Albanien, Moldau und in der Türkei tätig. Darüber hinaus ist sie als Expertin für partizipative Demokratie beim Europarat tätig. Sie verfügt über mehr als zwanzig Jahre Berufserfahrung in der öffentlichen Verwaltung, der Diplomatie und im zivilgesellschaftlichen Sektor und ist derzeit Geschäftsführerin von DemNet. Seit 2025 ist sie Stipendiatin des Eisenhower Global Fellowship Programms und seit 2026 forscht sie als Fellow am Perry World House der University of Pennsylvania. An der Eötvös-Loránd-Universität lehrt sie deliberative Demokratie und führt regelmäßig Schulungen für Entscheidungsträger*innen sowie für Vertreter*innen zivilgesellschaftlicher Organisationen durch. Ihre Abschlüsse in Rechts- und Politikwissenschaft erwarb sie an der Eötvös-Loránd-Universität beziehungsweise an der Central European University (CEU). Derzeit promoviert sie an der Universität Potsdam mit einer Dissertation über die Rolle der Bürger*innenbeteiligung in Verfassungsprozessen.

© Éva Bördős

Éva Bördős

© Stadt Wien/David Bohmann

Nina Chladek-Danklmaier

Nina Chladek-Danklmaier ist Landschaftsarchitektin mit den Arbeitsschwerpunkten Partizipation, Stadterneuerung und Stadtentwicklung im "Büro für Mitwirkung" der Stadt Wien, das Beteiligung in allen Bereichen der Stadt strukturell verankert. Sie leitet das Projekt "Wiener Klimateam", das mit einem partizipativen Budget Ideen von Wiener*innen zum Thema Klimawandel und Klimawandelanpassung umsetzt. Weiters unterstützt sie partizipative Angebote im Magistrat und auf Bezirksebene mit ihrer Expertise und Vernetzungsangeboten.

© Stadt Wien/David Bohmann

Nina Chladek-Danklmaier

© Eszter Dalos

Eszter Dalos

Als Mediatorin und Fachkraft für mentale Gesundheit widmet sie sich der Stärkung von Resilienz sowohl im privaten Bereich als auch im öffentlichen Raum. Sie setzt sich für die Schaffung gerechter und unterstützender Räume ein, durch inklusive Gestaltung und einen empowerment-orientierten Ansatz.
Sie ist Facilitatorin der Budapester Frauenversammlungen, einer wegweisenden Initiative für einen geschlechtergerechten urbanen Dialog.
Ihr fachlicher Schwerpunkt liegt auf kinderfreundlicher Stadtentwicklung sowie auf gemeinschaftsorientierten und partizipativen Planungsprozessen.
Im Rahmen des Projekts "Tandem – Women in Cycling" (EIT Urban Mobility) ist sie als zertifizierte Trainerin tätig. Darüber hinaus konzipiert und leitet sie ökofeministische Bildungsformate sowie Workshops zur Sensibilisierung und Bewusstseinsbildung für öffentlichen Verwaltungen und Entscheidungsträger*innen.
Sie ist Mitglied des Ungarischen Verbands der Facilitator*innen sowie des Feminicity-Kollektivs.
Ihr Engagement gilt der Entwicklung urbaner Lebensräume, die die vielfältigen Bedürfnisse aller Bürger*innen berücksichtigen.

© Eszter Dalos

Eszter Dalos

© MA 21/Luiza Puiu

Raffaela Dorner

Raffaela Dorner studierte Raumplanung an der Technischen Universität Wien und der Universitat Politècnica de València. Neben dem Studium sammelte sie Erfahrung in privaten Planungsbüros und absolvierte Praktika in Hamburg und beim Europäischen Forum Alpbach. Der Fokus ihres Masterstudiums lag auf Chancengleichheit und Gender Mainstreaming in der Stadtplanung, im Speziellen auf der gendersensiblen Gestaltung urbaner öffentlicher Räume. Seit 2021 ist sie Stadtplanerin bei der Abteilung Stadtteilplanung und Flächenwidmung Innen-Südwest (MA 21A) und dort für Genderplanning in der Stadtteilplanung zuständig sowie unter anderem Teil des Projektteams für den Klimavorzeigestadtteil RothNEUsiedl.

© MA 21/Luiza Puiu

Raffaela Dorner

© Anita Erhard-Kainz

Anita Erhard-Kainz

Der waff ist die erste Anlaufstelle für berufliche Weiterentwicklung in Wien. Anita Erhard-Kainz ist dort als stellvertretende Bereichsleiterin der Arbeitsintegration tätig und widmet sich schwerpunktmäßig dem Thema Fachkräftesicherung. Nach ihrem Studium der Sozialwirtschaft an der Johannes Kepler Universität Linz hat sie sich der Bekämpfung und Prävention von Arbeitslosigkeit verschrieben. Ihr beruflicher Werdegang reicht von der Begleitung von Menschen während der beruflichen Rehabilitation, über Entwicklung von Frauenförderprogrammen bis hin zur Fachkräfteentwicklung und -sicherung für die Stadt Wien. Ihr Fokus liegt dabei auf der Gleichstellung von Frauen am Wiener Arbeitsmarkt.

© Anita Erhard-Kainz

Anita Erhard-Kainz

© Martin Votava

Ricarda Götz-Preisner

Die Stadt Wien gehört möglicherweise zu den wenigen öffentlichen Verwaltungen, die über eine eigene Frauenabteilung verfügen. Dort arbeitet Ricarda Götz-Preisner als Referentin für Grundlagenforschung. In dieser Funktion betreut sie verschiedene Projekte. Diese basieren fast alle in hohem Maße auf Daten, etwa der Gleichstellungsmonitor oder die Wiener Frauenbefragung. Darüber hinaus koordiniert sie das Netzwerk FemCities, wo bewährte Projekte ausgetauscht werden. Sie arbeitet mit verschiedenen Frauengruppen zusammen oder tritt mit ihnen in den Austausch, darunter gehören in ihrem Arbeitsbereich besonders Mädchen.
Als Politikwissenschaftlerin mit Erfahrung im diplomatischen Bereich empfindet Ricarda ihre Arbeit für eine Stadt wie Wien, die sich in besonderem Maße für Nachhaltigkeit und Geschlechtergleichstellung engagiert, als sehr erfüllend. „Ich bin stolz darauf, aktiv dazu beizutragen“.

© Martin Votava

Ricarda Götz-Preisner

© Gábor Kerpel-Fronius

Gábor Kerpel-Fronius

Gábor Kerpel-Fronius wurde 1966 geboren und studierte Geschichte an der Universität von Pécs. Bevor er 2017 der neu gegründeten progressiven liberalen Partei Momentum beitrat, arbeitete er die meiste Zeit seiner beruflichen Laufbahn im IT-Bereich. Nachdem Kerpel-Fronius 2019 für das Amt des Bürgermeisters von Budapest kandidierte, war er von 2019 bis 2024 als stellvertretender Bürgermeister für Smart City und partizipative Governance zuständig und von 2022 bis 2024 Mitglied des Vorstands von Momentum. Derzeit ist er Berater des Bürgermeisters von Budapest.

© Gábor Kerpel-Fronius

Gábor Kerpel-Fronius

© Keveházi Kata

Kata Keveházi

Keveházi Kata nőjogi szakértő, kutató és mentor, a JÓL-LÉT Alapítvány alapítója és vezetője, a Magyar Női Alap társalapítója, a Vállalkozó Nők Világnapja globális kampány magyarországi képviselője, valamint az Európai Női Lobby feminista közgazdaságtannal foglalkozó munkacsoportjának tagja. Több mint húsz éve kezdeményez és fejleszt innovatív, gyakorlati megoldásokat a nők és női kezdeményezések támogatására, méltó és arányos gazdasági és társadalmi részvételük elősegítésére. Munkájában a feminista közgazdaságtant és a rendszerszintű gondolkodást konkrét, kipróbálható megoldások létrehozásával kapcsolja össze, hidakat építve az egyéni tapasztalatok, a szervezetek, és a társadalmi színterek között. A JÓL-LÉT keretében úttörő kezdeményezéseket indított a nőbarát foglalkoztatás, a nőbarát vállalkozói ökoszisztéma, a munka és gondoskodás összeegyeztetése, valamint a nők munkaerőpiaci visszatérésének támogatása területén; nevéhez fűződik egy 11 városban működő, a nők munkaerőpiaci helyzetét javító hálózat létrehozása is. Szakmai munkájának fontos kérdése, hogyan alakíthatók át a szervezetek, intézmények és közpolitikák úgy, hogy a nők különböző élethelyzetei, tapasztalatai és szükségletei ténylegesen megjelenjenek a döntésekben. Kiemelten foglalkoztatja a társadalmi és női szolidaritás, a női vezetés és hatalomgyakorlás, valamint az, hogyan tehető láthatóvá, fenntarthatóvá és a közpolitikákban is elismertté a civil szervezetek társadalomfenntartó munkája. Jelenlegi fókuszában a nők gazdasági függetlensége mellett a biztonságos közéleti részvétel és a demokratikus részvételt támogató új együttműködési modellek állnak.  

© Kata Keveházi

Kata Keveházi

© Ildikó Kocsy

Ildikó Kocsy

Ildikó Kocsy ist seit 1994 im Personalwesen der Stadt Budapest tätig und leitet seit 22 Jahren die Abteilung für Human Resources Management. Im Laufe ihrer mehr als drei Jahrzehnte umfassenden beruflichen Tätigkeit hat sie maßgeblich an der Gestaltung der Personal- und Beschäftigungspolitik des Oberbürgermeister*innenamtes mitgewirkt, das mehr als 1.000 Mitarbeiter*innen beschäftigt. Zu ihren Aufgaben gehören die Leitung der arbeitsbezogenen, aus- und weiterbildungsbezogenen sowie personalwirtschaftlichen Aktivitäten des Amtes, die Koordination der Recruiting- und Auswahlprozesse sowie die Umsetzung von Maßnahmen zur Förderung des Wohlbefindens der Mitarbeiter*innen und einer familienfreundlichen Beschäftigungspolitik. Darüber hinaus umfasst ihr Zuständigkeitsbereich personalbezogene Aufgaben im Zusammenhang mit den Führungskräften der städtischen Institutionen und Unternehmen. Zu ihren weiteren Aufgaben gehören die Betreuung der städtischen Stipendienprogramme sowie die Organisation und Abwicklung der Vergabe von städtischen Auszeichnungen. Da im Oberbürgermeister*innenamt nahezu doppelt so viele Frauen wie Männer beschäftigt sind, liegt ein besonderer Schwerpunkt ihrer Tätigkeit auf Fragen der Beschäftigung und langfristigen Bindung von Mitarbeiterinnen. Ebenso setzt sie sich für die Stärkung einer familienfreundlichen Arbeitgeberkultur und für flexible Beschäftigungsmodelle ein, die unterschiedlichen Lebenssituationen und individuellen Bedürfnissen Rechnung tragen.

© Ildikó Kocsy

Ildikó Kocsy

© Márton Kovács

Márton Kovács

Márton Kovács ist seit 2010 Mitglied des Bezirksrats des 2. Bezirks. Seit 2019 ist er als stellvertretender Bezirksbürgermeister für die Bereiche Bildung und Soziales, Umweltschutz, zivilgesellschaftliche Organisationen sowie die Selbstverwaltungen der ethnischen Minderheiten zuständig. Als grüner Politiker legt er besonderen Wert auf Nachhaltigkeit, Bürger*innenbeteiligung und eine hohe Lebensqualität im Wohnumfeld. Zu seinen wichtigsten politischen Schwerpunkten zählt die soziale Fürsorge, insbesondere die kommunale Unterstützung älterer und bedürftiger Bezirksbewohner*innen. Darüber hinaus setzt er sich für mehr Verkehrssicherheit und eine nachhaltigere Mobilität in Buda ein, etwa durch Verkehrsberuhigungsmaßnahmen in Wohngebieten und die Schaffung sicherer Fußgänger*innenüberwege. Ein weiterer Schwerpunkt seiner Arbeit liegt im Schutz und Ausbau von Grünflächen sowie in der Stärkung des Gemeinschaftslebens im Bezirk. Dabei engagiert er sich insbesondere für die Erweiterung der Gemeinschaftsgärten und eine spürbare Verbesserung der Sauberkeit im öffentlichen Raum.

© Márton Kovács

Márton Kovács

© Benkó Bernadett

Gréta Mészáros

Gréta Mészáros ist bei der Stadt Budapest als Referentin für Sozialpolitik in der Abteilung für Gesellschaftspolitische Strategie des Geschäftsbereichs Sozialpolitik tätig. Seit 2024 koordiniert sie die Umsetzung der Strategie der Stadt Budapest zur Prävention häuslicher und partnerschaftlicher Gewalt sowie zur Unterstützung von Betroffenen. Sie studierte Soziologie und Minderheitenpolitik an der Eötvös-Loránd-Universität (ELTE) in Budapest. Zuvor war sie acht Jahre lang bei ungarischen Frauenrechtsorganisationen tätig, insbesondere in den Bereichen Prävention geschlechtsspezifischer Gewalt und reproduktive Rechte. Sie ist Vorstandsmitglied des Ungarischen Verbands für Fraueninteressenvertretung.

© Benkó Bernadett

Gréta Mészáros

© Attila Molnár

Attila Molnár

Als Experte für Chancengleichheit und Arbeitsmarkt ist Attila Molnár seit mehr als zwei Jahrzehnten in den Bereichen  soziale Integration und Chancengleichheit tätig. 16 Jahre lang arbeitete er bei der Stadtverwaltung Budapest, anschließend setzte er seine berufliche Tätigkeit bei Budapest Esély Nonprofit Kft., der gemeinnützigen Organisation der Stadt Budapest für Chancengleichheit und soziale Integration, fort. Im Laufe seiner beruflichen Laufbahn arbeitete er mit nahezu allen für Chancengleichheit relevanten gesellschaftlichen Gruppen zusammen. Derzeit ist er als Leiter von Arbeitsmarktprogrammen tätig und setzt sich durch die Förderung der Beschäftigungsfähigkeit für die Stärkung gesellschaftlicher Chancen ein.

© Attila Molnár

Attila Molnár

© Michaela Schatz

Michaela Schatz

Michaela Schatz ist Mitarbeiterin im Dezernat Budgetangelegenheiten sowie Leiterin des Referates Gender Budgeting in der Magistratsabteilung 5 (Finanzwesen) der Stadt Wien. In dieser Funktion ist sie unter anderem für die Koordination des Gender Budgeting-Berichtes verantwortlich, der seit dem Jahr 2006 zum fixen Bestandteil des Voranschlages und Rechnungsabschlusses der Stadt Wien zählt. Darüber hinaus steht sie den Magistratsdienststellen in Fragen zu Gender Budgeting beratend zur Seite und hält intern und extern Vorträge und Seminare zu diesem Thema ab.

© Michaela Schatz

Michaela Schatz

© Kata Tüttő

Kata Tüttő

Kata Tüttő ist Wirtschaftswissenschaftlerin und ungarische Politikerin. Seit Februar 2025 ist sie Präsidentin des Europäischen Ausschusses der Regionen (AdR). Sie verfügt über mehr als zwei Jahrzehnte Erfahrung in der Kommunal- und Europapolitik. Von 2019 bis 2024 war sie stellvertretende Oberbürgermeisterin von Budapest und für Stadtbetrieb und Infrastruktur zuständig. Als Präsidentin des Europäischen Ausschusses der Regionen setzt sie sich dafür ein, die Rolle europäischer Städte und Regionen in jenen politischen Entscheidungsprozessen zu stärken, die die Zukunft der Europäischen Union maßgeblich prägen. Darüber hinaus ist sie weiterhin Mitglied des Gemeinderates der Stadt Budapest.

© Kata Tüttő

Kata Tüttő

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