Badestrand an der Alten Donau mit Blick auf den DC Tower

Coole Zonen im öffentlichen Raum

19.6.2026

Anfang Juni eröffneten 34 "Coole Zonen" in 20 Bezirken. Dese frei zugängliche und betreute Räume bieten angenehme Temperaturen und je nach Möglichkeit ein ansprechendes Programm für Besucher*innen. Auch der Zugang zu Naturbadegewässern wird laufend ausgebaut.

Heiße Sommer können belastend für die Gesundheit sein. Wien arbeitet daher schon seit vielen Jahren an unterschiedlichen Schutzmaßnahmen im öffentlichen Raum und baut diese stetig aus.

Dazu gehören auch die „Coolen Zonen. An der Initiative nehmen verschiedene Einrichtungen teil, etwa die Häuser zum Leben oder die städtischen Büchereien. Das Programm in den Coolen Zonen ist abhängig vom Standort und richtet sich nach den Angeboten der Partnerorganisationen.

In Wien gibt es derzeit mehr als 63 Kilometer frei zugängliche Ufer entlang der Naturgewässer mit einem großen Angebot an kostenlosen und konsumfreien Bade- und Freizeitmöglichkeiten. Dazu zählen die Donauinsel mit Pier 22, CopaBeach oder Piratbucht und die Alte Donau, etwa mit dem Arbeiter*innenstand oder der Strombucht am Dampfschiffhaufen. Zudem arbeitet die Stadt Wien weiter aktiv daran, weitere Zugänge zum Wasser zu öffnen, bestehende Badeplätze aufzuwerten, die ausgezeichnete Badewasserqualität zu halten und Badeerlebnis zu verbessern.

Auf www.umweltberatung.at/HOT-Check gibt es Informationen, was kurz- und längerfristig gegen Hitze getan werden kann, von Ernährung bis Gebäudebegrünung. Kinder erfahren im neuen Mal- und Rätselbuch "Käppi und die kühlen Köpfe", wie sie sich vor Hitze schützen können.

Coole Zonen im öffentlichen Raum