Die geschäftsführende Regierung Bulgariens hat am 21. Jänner 2026 einen Beschluss zur Erhöhung der Gehälter im öffentlichen Dienst um fünf Prozent gefasst. Damit wird die, im Verlängerungsgesetz zum Staatshaushalt vorgesehene, einmalige Indexierung der Vergütungen, umgesetzt. Die Gehaltserhöhung entspricht der des Nationalen Statistikinstitut gemessenen, kumulierten Jahresinflation. Die Indexierung erfolgt rückwirkend zum 1. Jänner 2026. In der Entscheidung wird festgelegt, dass keine anderen Erhöhungen oder Senkungen der Grundgehälter zulässig seien, außer den im Verlängerungsgesetz vorgesehenen - einer Erhöhung des Mindestlohns und einer einmaligen Indexierung um fünf Prozent für alle anderen Arbeitnehmer*innen.