Nach AfD-Spende zieht sich Firma von Christopher Street Day zurück
20.7.2026
Das Unternehmen Möbel Höffner wird beim Berliner Christopher Street Day (CSD) am 25. Juli doch nicht mit einem eigenen Wagen vertreten sein. Hintergrund ist die öffentliche Kritik an einer Spende von Unternehmensgründer Kurt Krieger in Höhe von 18.000 Euro an die Partei Alternative für Deutschland (AfD). Das Unternehmen erklärte, man wolle nicht, dass die Debatte den Fokus des CSD auf Vielfalt und Gleichberechtigung überschatte. Gleichzeitig betonte Höffner, sich weiterhin langfristig für die LGBTQIA+-Community zu engagieren. Der Berliner CSD hatte den Wagen nach einer erneuten Prüfung zugelassen und auf das langjährige Engagement des Unternehmens verwiesen. Nach anhaltender Kritik zog Höffner seine Teilnahme selbst zurück.