Schwedisches Projekt im Wert von 3,8 Millionen Euro in Sarajevo soll zu einer Verbesserung der Luftqualität führen
23.11.2018
Am 22. November 2018 stellte die schwedische Umweltschutzagentur SEPA (Swedish Environmental Protection Agency) in Sarajevo ein Projekt zur Stärkung bosnisch-herzegowinischer Einrichtungen für die Verwaltung von Daten zur Luftqualität vor. Das Projekt mit einem Wert von 3,8 Millionen Euro soll bis 2022 umgesetzt werden. Laut dem schwedischen Botschafter in Bosnien-Herzegowina, Anders Hagelberg, wird im Rahmen des Projekts schwedisches Know-how über die Kontrolle der Luftqualität mit den verantwortlichen Einrichtungen in Bosnien-Herzegowina geteilt. Dieses Know-how soll schließlich zur Ergreifung neuer Maßnahmen zur Verbesserung der Luftqualität beitragen.