Aufnahmen sorgen für Kontroverse im Wahlkampf in Slowenien

12.3.2026

Im Rahmen des parlamentarischen Wahlkampfs 2026 erschüttern mehrere heimlich aufgenommene Videos die slowenische Medienlandschaft. In einem behauptet die Anwältin Nina Zidar Klemenčič, dass der Bürgermeister von Ljubljana, Zoran Janković (LZJ - Liste Zoran Janković), bei allen Geschäftsabschlüssen "seine zehn Prozent" nehme und dass ihm slowenische Gerichte nichts anhaben könnten. Zidar Klemenčič erklärte, die veröffentlichten Aufnahmen seien aus dem Zusammenhang gerissen und manipulativ zusammengeschnitten worden. Janković wies die Vorwürfe zurück und hat eine Klage gegen die Anwältin angekündigt.

Quelle: 24ur.com, Ljubljana