Slowakischer Präsident weist Vorwürfe zu Wahlkampffinanzierung zurück

15.4.2026

Der slowakische Staatspräsident Peter Pellegrini (parteilos) hat kürzlich Vorwürfe zurückgewiesen, dass er Influencer*innen für Unterstützung in seiner Wahlkampagne 2024 bezahlt habe. Darauf machte die Tageszeitung Denník N am 15. April aufmerksam und berichtete, dass die Polizei im Zuge der Überprüfung einen der Influencer*innen zu einer Vernehmung vorgeladen haben soll. Dieser sei während des Wahlkampfs von einer anderen Influencerin kontaktiert worden, die ihm für die Unterstützung Pellegrinis in sozialen Netzwerken 30.000 Euro angeboten habe. Die Polizei prüft derzeit Hinweise auf eine mögliche unzulässige Wahlkampffinanzierung. Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen.​

Quelle: teraz.sk, Bratislava