Seit dem 26. Jänner 2026, 12 Uhr, blockieren Lkw-Fahrer*innen aus Serbien, Bosnien-Herzegowina und Montenegro zahlreiche Gütergrenzübergänge zu den Schengen-Staaten. Hintergrund ist das Entry/Exit-System (EES), das ihren Aufenthalt in Schengen-Ländern auf 90 Tage innerhalb von sechs Monaten begrenzt. Die Transportunternehmen kündigen an, die Blockaden erst zu beenden, wenn eine Lösung gefunden sei. In Serbien sind derzeit 15 Grenzübergänge betroffen, darunter Batrovci, Šid, Bačka Palanka, Kelebija, Horgoš, Gradina und Preševo. Nach Angaben der Branche gefährdet die neue Aufenthaltsregel den Warenverkehr massiv: Viele Fahrer*innen würden ihre 90‑Tage‑Quote rasch ausschöpfen, wobei kein ausreichender Ersatz zur Verfügung stehe. Damit werde Export und Import aus den drei Ländern praktisch unmöglich. Bis Oktober 2025 wurden Aufenthaltszeiten per Passstempel kontrolliert. Seit 12. Oktober 2025 erfolgt die Registrierung digital. Fahrer*innen berichten, der aktuelle EES‑Testbetrieb laufe noch bis 10. April, danach würden bei Verstößen bereits Lkw beschlagnahmt und Fahrer*innen abgeschoben werden – entsprechende Fälle seien bereits bekannt. Die Fahrer*innenverbände fordern, Berufskraftfahrer*innen vorübergehend von der 90/180-Regel auszunehmen. Sie sollen als grenzüberschreitende Arbeitnehmer*innen behandelt werden, die mit gültigen Ausweisdokumenten und vollständigen Frachtpapieren ihrer Tätigkeit weiterhin ungehindert nachgehen dürfen.
Für Hinweise, die zur Aufklärung des mutmaßlich linksextremistisch motivierten Brandanschlags auf die Berliner Stromversorgung Anfang Januar 2026 und zur Ergreifung der Täter*innen führen, hat der Bund eine Belohnung von bis zu einer Million Euro ausgesetzt. Diese Auslobung wurde am 26. Jänner 2026 von Berlins Innensenatorin Iris Spranger (SPD – Sozialdemokratische Partei Deutschlands) im Innenausschuss des Abgeordnetenhauses bestätigt, und das Bundeskriminalamt (BKA) sowie der Generalbundesanwalt rufen die Bevölkerung dazu auf, bis zum 24. Februar 2026 entsprechende Hinweise zu geben. Der Anschlag führte zu einem großflächigen Stromausfall für rund 45.000 Haushalte. In einem Bekenner*innenschreiben wurde er von einer Gruppierung namens "Vulkangruppe" für sich reklamiert. Ermittlungen laufen wegen Verdachts auf eine terroristische Tat, Brandstiftung und Störung öffentlicher Betriebe. Eine Million Euro für den entscheidenden Hinweis ist eine Rekordsumme in der Bundesrepublik Deutschland, die frühere hohe Belohnungen übertrifft, wie etwa 100.000 Euro nach dem Anschlag auf den Berliner Breitscheidplatz 2016 oder 500.000 Euro nach dem Einbruch ins Historische Grüne Gewölbe in Dresden 2019.
Bratislava treibt die Aufwertung ihres öffentlichen Raums deutlich voran. Am Hviezdoslav‑Platz in der Innenstadt startet eine umfassende Revitalisierung, für die die Altstadt ein Vergabeverfahren eröffnet hat. Der Schwerpunkt liegt auf der Verbesserung der ökologischen Stabilität, der Restaurierung historischer Elemente und der Erhöhung der Lebensqualität in der zentralen Stadtzone. Die geschätzte Höhe der Investition beläuft sich auf über 600.000 Euro exklusive Mehrwertsteuer und wird aus EU-Fördermitteln finanziert. Der Auftragsgegenstand ist zugleich in mehrere Teile gegliedert: Landschaftsarchitektur, Mobiliar, Bewässerungssystem und Wurzelräume. Parallel dazu treiben weitere Projekte in mehreren Stadtteilen die Modernisierung voran: Neue Gehwege, aufgewertete Straßenräume und verbesserte Grünflächen sind bereits entstanden.
Seit dem 26. Jänner 2026, 12 Uhr, blockieren Lkw-Fahrer*innen aus Serbien, Bosnien-Herzegowina und Montenegro zahlreiche Gütergrenzübergänge zu den Schengen-Staaten. Hintergrund ist das Entry/Exit-System (EES), das ihren Aufenthalt in Schengen-Ländern auf 90 Tage innerhalb von sechs Monaten begrenzt. Die Transportunternehmen kündigen an, die Blockaden erst zu beenden, wenn eine Lösung gefunden sei. In Serbien sind derzeit 15 Grenzübergänge betroffen, darunter Batrovci, Šid, Bačka Palanka, Kelebija, Horgoš, Gradina und Preševo. Nach Angaben der Branche gefährdet die neue Aufenthaltsregel den Warenverkehr massiv: Viele Fahrer*innen würden ihre 90‑Tage‑Quote rasch ausschöpfen, wobei kein ausreichender Ersatz zur Verfügung stehe. Damit werde Export und Import aus den drei Ländern praktisch unmöglich. Bis Oktober 2025 wurden Aufenthaltszeiten per Passstempel kontrolliert. Seit 12. Oktober 2025 erfolgt die Registrierung digital. Fahrer*innen berichten, der aktuelle EES‑Testbetrieb laufe noch bis 10. April, danach würden bei Verstößen bereits Lkw beschlagnahmt und Fahrer*innen abgeschoben werden – entsprechende Fälle seien bereits bekannt. Die Fahrer*innenverbände fordern, Berufskraftfahrer*innen vorübergehend von der 90/180-Regel auszunehmen. Sie sollen als grenzüberschreitende Arbeitnehmer*innen behandelt werden, die mit gültigen Ausweisdokumenten und vollständigen Frachtpapieren ihrer Tätigkeit weiterhin ungehindert nachgehen dürfen.
Für Hinweise, die zur Aufklärung des mutmaßlich linksextremistisch motivierten Brandanschlags auf die Berliner Stromversorgung Anfang Januar 2026 und zur Ergreifung der Täter*innen führen, hat der Bund eine Belohnung von bis zu einer Million Euro ausgesetzt. Diese Auslobung wurde am 26. Jänner 2026 von Berlins Innensenatorin Iris Spranger (SPD – Sozialdemokratische Partei Deutschlands) im Innenausschuss des Abgeordnetenhauses bestätigt, und das Bundeskriminalamt (BKA) sowie der Generalbundesanwalt rufen die Bevölkerung dazu auf, bis zum 24. Februar 2026 entsprechende Hinweise zu geben. Der Anschlag führte zu einem großflächigen Stromausfall für rund 45.000 Haushalte. In einem Bekenner*innenschreiben wurde er von einer Gruppierung namens "Vulkangruppe" für sich reklamiert. Ermittlungen laufen wegen Verdachts auf eine terroristische Tat, Brandstiftung und Störung öffentlicher Betriebe. Eine Million Euro für den entscheidenden Hinweis ist eine Rekordsumme in der Bundesrepublik Deutschland, die frühere hohe Belohnungen übertrifft, wie etwa 100.000 Euro nach dem Anschlag auf den Berliner Breitscheidplatz 2016 oder 500.000 Euro nach dem Einbruch ins Historische Grüne Gewölbe in Dresden 2019.
Bratislava treibt die Aufwertung ihres öffentlichen Raums deutlich voran. Am Hviezdoslav‑Platz in der Innenstadt startet eine umfassende Revitalisierung, für die die Altstadt ein Vergabeverfahren eröffnet hat. Der Schwerpunkt liegt auf der Verbesserung der ökologischen Stabilität, der Restaurierung historischer Elemente und der Erhöhung der Lebensqualität in der zentralen Stadtzone. Die geschätzte Höhe der Investition beläuft sich auf über 600.000 Euro exklusive Mehrwertsteuer und wird aus EU-Fördermitteln finanziert. Der Auftragsgegenstand ist zugleich in mehrere Teile gegliedert: Landschaftsarchitektur, Mobiliar, Bewässerungssystem und Wurzelräume. Parallel dazu treiben weitere Projekte in mehreren Stadtteilen die Modernisierung voran: Neue Gehwege, aufgewertete Straßenräume und verbesserte Grünflächen sind bereits entstanden.
Eine Gruppe von Einwohner*innen Krakaus hat offiziell ihre Absicht bekundet, ein Referendum über die Abberufung des Bürgermeisters Aleksander Miszalski (KO – Bürgerkoalition) durchführen zu wollen. Damit das Referendum stattfinden kann, müssen 58.355 gültige Unterschriften gesammelt werden, was zehn Prozent der Wahlberechtigten entspricht. Das Referendum ist gültig, wenn mindestens drei Fünftel der Personen, die an den Bürgermeister*innenwahlen teilgenommen haben, die Petition unterzeichnen. Die Gegner*innen des Bürgermeisters, darunter auch Politiker*innen, werfen ihm unter anderem die Verschuldung der Stadt, den Anstieg der Arbeitslosigkeit, Probleme mit dem öffentlichen Verkehr und die Einführung der nachhaltigen Verkehrszone vor.
Der Gemeinderat von Ljubljana berät über eine neue Verordnung zur prioritären Nutzung von Energiequellen für Heizung, Warmwasser und Lüftung. Die Regelung betrifft vor allem Neubauten sowie Sanierungen mit Änderungen am Heizsystem. Ziel ist eine bessere Luftqualität und der Rückgang individueller Feuerstätten. Vorgesehen ist eine klare Prioritätenliste. An erster Stelle stehen Abwärme, Solarenergie und effiziente Fernwärme, gefolgt von Biogas, Geothermie und Wärmepumpen. Biomasse ist nur in modernen Anlagen erlaubt und rangiert vor Erdgas, das nur in Ausnahmefällen zulässig ist. Neu ist auch das Verbot direkter elektrischer Heizungen wie Radiatoren oder Infrarotpaneele. Für Warmwasser sollen vorrangig Solarkollektoren genutzt werden.
Im Kanton Sarajevo wurden bisher 20 automatische externe Defibrillatoren installiert. Sie befinden sich an Orten mit hoher Besucher*innenfrequenz. Die Geräte können bei plötzlichem Herzstillstand Leben retten. Ihre schnelle Verfügbarkeit erhöht die Überlebenschancen deutlich. Laut Expert*innen sind alle Defibrillatoren funktionsfähig und werden regelmäßig überprüft. Bislang kam es zu keinem Einsatz. In der nächsten Phase ist eine Ausweitung auf öffentliche Plätze, stark frequentierte Straßen und Straßenbahnhaltestellen geplant. Zudem wurden bereits Personen aus allen Gemeinden für die Nutzung geschult.
Die Gemeinde Sofia hat mit Sofia Up eine neue Initiative zur Förderung von Unternehmer*innentum in Sofia ins Leben gerufen. Veranstalterin ist die Gemeindedirektion für Sport und Jugend. Die Auftaktveranstaltung am 26. Jänner 2026 brachte junge Unternehmer*innen, Start-up-Teams, Studierende und Schüler*innen mit Ideen zusammen, die diese zu realen Projekten oder Unternehmen weiterentwickeln möchten. Bei der Eröffnung betonte die Vizebürgermeisterin für Kultur, Bildung, Sport und Jugend, Blagorodna Zdravkova (parteilos), dass die Arbeit mit jungen Menschen zu den Hauptprioritäten von Bürgermeister Vasil Terziev (parteilos) gehören würden. Sie hob hervor, dass das Programm das Ergebnis gezielter Bemühungen der Gemeinde sei, die Erwartungen junger Menschen zu erfüllen und äußerte die Hoffnung, dass die Initiative erfolgreiche Unternehmer*innen hervorbringen werde. Sofia Up wurde als offene Plattform für den Austausch von Wissen und Best Practice Beispielen aus der Gründerszene ins Leben gerufen. Die Initiative entstand nach einer Umfrage unter jungen Menschen, die ihre Erwartungen und Unterstützungsbedarf ermittelte. Die Sofia Up-Veranstaltungen sollen nun einmal monatlich bei freiem Eintritt mit dem Ziel stattfinden, durch Treffen mit erfahrenen Expert*innen, interaktive Diskussionen und praxisnahen Inhalten eine aktive und nachhaltige Gründergemeinschaft in Sofia aufzubauen.
Das Kroatische Institut für öffentliche Gesundheit und das Gesundheitsministerium haben einen KI-basierten digitalen Gesundheitsassistenten entwickelt, dessen Ziel es ist, die Gesundheitskompetenz der Bürger*innen zu verbessern und ihnen einen leichteren Zugang zu verlässlichen Gesundheitsinformationen zu ermöglichen. Der KI-Assistent heißt ZdrAVKO. Dabei handelt es sich um ein Wortspiel aus Arzt und Gesundheit, wobei ZdrAVKO zugleich auch ein kroatischer Vorname ist. Die sinngemäß nächstliegende deutsche Übersetzung wäre "der Gesunde". ZdrAVKO wird den Bürger*innen rund um die Uhr über WhatsApp zur Verfügung stehen. Er bietet zuverlässige Informationen aus dem Bereich der Prävention – einschließlich Angaben zu Vorsorgeuntersuchungen, nationalen Programmen zur Früherkennung von Krankheiten sowie zu weiteren Themen, die für den Erhalt und die Förderung der Gesundheit von Bedeutung sind. Ziel ist es, die Bevölkerung zu informieren und ihr korrekte Informationen bereitzustellen, um langfristig Veränderungen der Lebensgewohnheiten und Einstellungen zu bewirken. Mithilfe künstlicher Intelligenz versteht ZdrAVKO die Fragen der Nutzer*innen und liefert auf Basis einer Datenbank sowie der ihm zur Verfügung stehenden Informationen konkrete Antworten. Er stellt jedoch keine Diagnosen, empfiehlt keine Therapien oder Ähnliches. Er basiert nicht auf ChatGPT. Falls er eine Frage nicht beantworten kann, verweist er die Nutzer*innen an eine entsprechende E-Mail-Adresse. Die bereitgestellten Informationen sind wissenschaftlich fundiert und fachlich abgesichert, es gibt keine automatischen Antworten, versichern die Entwickler*innen. Das Kroatische Institut für öffentliche Gesundheit wird diesen digitalen Assistenten betreuen, das Interesse der Nutzer*innen verfolgen und die Datenbank entsprechend den Bedürfnissen kontinuierlich ergänzen.