Das serbische Legal-Tech-Start-up Immigrationist hat offiziell eine innovative digitale Plattform gestartet, die den britischen Einwanderungsprozess mithilfe Künstlicher Intelligenz (KI) automatisiert und vereinfacht. Die Lösung wurde mit dem Ziel entwickelt, die komplexen und oft stressigen administrativen Abläufe im britischen System für Nutzer*innen weltweit schneller, zugänglicher und zuverlässiger zu gestalten. Die Entwicklung des Start-ups wurde vom Innovation Activity Fund im Rahmen des Programms Smart Start 2025 gefördert. "Wir bauen Immigrationist als zuverlässige KI-Plattform für globale Mobilität auf. Unser Ziel ist es nicht nur, britische Visumanträge zu automatisieren, sondern Risiken zu minimieren, die Transparenz zu erhöhen und Nutzer*innen die Kontrolle über Prozesse zu geben, die ihr Leben direkt beeinflussen", so Milovan Vesnić, Gründer und CEO der Plattform.
Die Gewerkschaft Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (Verdi) hat für Freitag, den 27. Februar.2026, und teils auch Samstag, den 28. Februar2026, bundesweite Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr angekündigt. In nahezu allen Bundesländern sollen Beschäftigte kommunaler Verkehrsbetriebe die Arbeit niederlegen. Betroffen sind große Städte wie Berlin, Köln, München, Dresden und Bremen, vielerorts stehen dann Busse, Straßen- und U-Bahnen still. In Berlin werden die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) 48 Stunden bestreikt, der S-Bahn- und Regionalverkehr bleiben in der Regel außen vor. Auch in Nordrhein-Westfalen, Bayern, Sachsen und Thüringen kommt es zu umfangreichen Ausfällen. Niedersachsen ist wegen einer geltenden Friedenspflicht nicht betroffen, in Baden-Württemberg und Hamburg war die Streiklage zunächst noch offen. Hintergrund sind laufende Tarifverhandlungen für rund 100.000 Beschäftigte mit Forderungen nach besseren Arbeitsbedingungen, teils auch höheren Entgelten.
Nach dem seit Wochen unterbrochenen Erdölfluss über die Druschba-Pipeline hat die Slowakei am 23. Februar 2026 wie angekündigt die Notstromlieferungen an die Ukraine eingestellt. Die Maßnahme gilt als politischer Druckschritt im anhaltenden Energiekonflikt: Premierminister Robert Fico (SMER-SD – Richtung Sozialdemokratie) spricht von einer "politisch motivierten Blockade" der ukrainischen Seite und hatte zuvor ein Ultimatum gesetzt. Zur Stabilisierung der eigenen Energieversorgung gab die Regierung 250.000 Tonnen Rohölreserven frei und rief den Notstand im Ölsektor aus. Die Ukraine weist die Vorwürfe zurück und verweist auf Schäden an der Pipeline infolge russischer Angriffe sowie laufende Reparaturen. Opposition und Expert*innen warnen vor einer weiteren Eskalation und verweisen darauf, dass die Ukraine Strom auch aus Polen, Rumänien oder Ungarn beziehen könne. Der Schritt habe daher nur begrenzte praktische Auswirkungen und diene in erster Linie als politisches Druckmittel. Die Wiederaufnahme der Öllieferungen über die Druschba-Pipeline soll nun am 26. Februar 2026 erfolgen, wie das slowakische Wirtschaftsministerium am 24. Februar gegenüber der Slowakischen Presseagentur TASR mitteilte. Die Oppositionspartei Freiheit und Solidarität (SaS) hat im Zusammenhang mit dem Stopp der Notstromlieferungen bei der slowakischen Generalstaatsanwaltschaft Strafanzeige gegen Premierminister Fico eingereicht. Zugleich fand Dienstag Nachmittag ein Solidaritätsmarsch zum vierten Jahrestag der russischen Invasion in der Ukraine statt, bei dem zahlreiche Teilnehmer*innen ihre Unterstützung für die Ukraine ausdrückten. Der Marsch führte vom Präsidentenpalast zur ukrainischen Botschaft als symbolische Geste der Solidarität sowie als eine klare Ablehnung der russischen Aggression.
Das serbische Legal-Tech-Start-up Immigrationist hat offiziell eine innovative digitale Plattform gestartet, die den britischen Einwanderungsprozess mithilfe Künstlicher Intelligenz (KI) automatisiert und vereinfacht. Die Lösung wurde mit dem Ziel entwickelt, die komplexen und oft stressigen administrativen Abläufe im britischen System für Nutzer*innen weltweit schneller, zugänglicher und zuverlässiger zu gestalten. Die Entwicklung des Start-ups wurde vom Innovation Activity Fund im Rahmen des Programms Smart Start 2025 gefördert. "Wir bauen Immigrationist als zuverlässige KI-Plattform für globale Mobilität auf. Unser Ziel ist es nicht nur, britische Visumanträge zu automatisieren, sondern Risiken zu minimieren, die Transparenz zu erhöhen und Nutzer*innen die Kontrolle über Prozesse zu geben, die ihr Leben direkt beeinflussen", so Milovan Vesnić, Gründer und CEO der Plattform.
Die Gewerkschaft Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (Verdi) hat für Freitag, den 27. Februar.2026, und teils auch Samstag, den 28. Februar2026, bundesweite Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr angekündigt. In nahezu allen Bundesländern sollen Beschäftigte kommunaler Verkehrsbetriebe die Arbeit niederlegen. Betroffen sind große Städte wie Berlin, Köln, München, Dresden und Bremen, vielerorts stehen dann Busse, Straßen- und U-Bahnen still. In Berlin werden die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) 48 Stunden bestreikt, der S-Bahn- und Regionalverkehr bleiben in der Regel außen vor. Auch in Nordrhein-Westfalen, Bayern, Sachsen und Thüringen kommt es zu umfangreichen Ausfällen. Niedersachsen ist wegen einer geltenden Friedenspflicht nicht betroffen, in Baden-Württemberg und Hamburg war die Streiklage zunächst noch offen. Hintergrund sind laufende Tarifverhandlungen für rund 100.000 Beschäftigte mit Forderungen nach besseren Arbeitsbedingungen, teils auch höheren Entgelten.
Nach dem seit Wochen unterbrochenen Erdölfluss über die Druschba-Pipeline hat die Slowakei am 23. Februar 2026 wie angekündigt die Notstromlieferungen an die Ukraine eingestellt. Die Maßnahme gilt als politischer Druckschritt im anhaltenden Energiekonflikt: Premierminister Robert Fico (SMER-SD – Richtung Sozialdemokratie) spricht von einer "politisch motivierten Blockade" der ukrainischen Seite und hatte zuvor ein Ultimatum gesetzt. Zur Stabilisierung der eigenen Energieversorgung gab die Regierung 250.000 Tonnen Rohölreserven frei und rief den Notstand im Ölsektor aus. Die Ukraine weist die Vorwürfe zurück und verweist auf Schäden an der Pipeline infolge russischer Angriffe sowie laufende Reparaturen. Opposition und Expert*innen warnen vor einer weiteren Eskalation und verweisen darauf, dass die Ukraine Strom auch aus Polen, Rumänien oder Ungarn beziehen könne. Der Schritt habe daher nur begrenzte praktische Auswirkungen und diene in erster Linie als politisches Druckmittel. Die Wiederaufnahme der Öllieferungen über die Druschba-Pipeline soll nun am 26. Februar 2026 erfolgen, wie das slowakische Wirtschaftsministerium am 24. Februar gegenüber der Slowakischen Presseagentur TASR mitteilte. Die Oppositionspartei Freiheit und Solidarität (SaS) hat im Zusammenhang mit dem Stopp der Notstromlieferungen bei der slowakischen Generalstaatsanwaltschaft Strafanzeige gegen Premierminister Fico eingereicht. Zugleich fand Dienstag Nachmittag ein Solidaritätsmarsch zum vierten Jahrestag der russischen Invasion in der Ukraine statt, bei dem zahlreiche Teilnehmer*innen ihre Unterstützung für die Ukraine ausdrückten. Der Marsch führte vom Präsidentenpalast zur ukrainischen Botschaft als symbolische Geste der Solidarität sowie als eine klare Ablehnung der russischen Aggression.
Im Rahmen der "Bloomberg Philanthropies
2025–2026 Mayors Challenge" hat die Stadt Budapest hat mehr als eine
Million US-Dollar und operative Unterstützung für die Errichtung eines neuen
Zentrums erhalten. Ziel des Vorhabens ist die Verringerung von
Lebensmittelverschwendung. Denn in dem nun geplanten Verarbeitungszentrum sollen unverkaufte,
aber noch genießbare Obst- und Gemüsewaren aus städtischen Märkten zu
Halbfertig- oder Fertigprodukten verarbeitet und anschließend in öffentliche
Einrichtungen wie Schulen und Pflegeheime geliefert werden. Der Wettbewerb
richtet sich an innovative kommunale Lösungen zur Verbesserung öffentlicher
Dienstleistungen. Budapest befindet sich in den Top 24 der eingereichten
Beiträge und will das Projekt in den kommenden zwei Jahren realisieren.
Derzeit läuft die Auswahl eines Unternehmens, das die Projekt- und Kostenunterlagen für 15 Regenwassergärten mit der erforderlichen Infrastruktur an Krakauer Schulen erstellen wird. Für die Umsetzung des Projekts erhielt die Stadt über 500.000 Euro an Fördermitteln aus dem Programm "Europäische Fonds für Infrastruktur, Klima und Umwelt 2021 bis 2027" (FEnIKS). Dies ist das Hauptelement des ökologischen Projekts Schule in gutem Klima, das der Stadt helfen soll, besser mit dem Klimawandel umzugehen. In den Bildungseinrichtungen entstehen unter anderem Regenwassergärten, Wasserspeicher für Regenwasser, begrünte Dächer, Blumenwiesen, Gemüsegärten sowie Öko-Zonen zum Lernen und Entspannen. Ein wichtiger Bestandteil des Projekts ist die Einbindung von Schüler*innen und Lehrer*innen, die sich aktiv an den Maßnahmen beteiligen werden. Das Projekt umfasst nicht nur neue Grünflächen rund um die Schulen, es umfasst auch praktische Umweltbildung und die Sensibilisierung der jungen Generation für Klimafragen. Das Projekt wird im Einklang mit dem "Plan zur Anpassung der Stadt Krakau an den Klimawandel bis 2030" durchgeführt.
Der Aufsichtsrat des öffentlichen Wohnfonds Ljubljana hat die vorzeitige Abberufung von Direktor Sašo Rink vorgeschlagen. Er soll sein Amt noch bis zum 31. März ausüben und wechselt anschließend an die Spitze des städtischen Unternehmens Apotheke Ljubljana. Laut Rink erfolgt der Schritt auf eigenen Wunsch und im Zuge neuer beruflicher Herausforderungen. Bürgermeister Zoran Janković (LZJ ‒ Liste Zoran Janković) würdigte seine Arbeit und betonte, Rink habe mit zahlreichen Projekten einen bleibenden Eindruck im städtischen Wohnungswesen hinterlassen.
Der fünfte Prager Stadtbezirk hat sein Hochwasserschutzsystem modernisiert und neue Kunststoffbarrieren angeschafft. Die leichten, L-förmigen Elemente ersetzen künftig bis zu 1.000 Sandsäcke. Für die Anschaffung zahlte die Bezirksverwaltung 9.000 Euro. Im Ernstfall mussten im 5. Bezirk bislang fünf Schutzwälle mit einer Gesamtlänge von 65 Metern errichtet werden. Dafür waren bisher etwa 30 Tonnen Sand und bis zu 30 Einsatzkräfte nötig, die zwischen sechs und zehn Stunden mit dem Befüllen und Stapeln der Säcke beschäftigt waren. Mit dem neuen System können zwei bis drei Personen die Barrieren in weniger als einer Stunde aufbauen. Die Kunststoffelemente werden durch das Gewicht des anströmenden Wassers stabilisiert. Nach dem Einsatz lassen sie sich einfach reinigen, wiederverwenden und platzsparend lagern. Im Gegensatz dazu mussten Sandsäcke nach dem Hochwasser entsorgt werden, was zusätzlichen Aufwand verursachte. Als alternative Lösung wurden mit Wasser befüllte Säcke geprüft, diese erwiesen sich jedoch als deutlich teurer.Auch die Prager Stadtverwaltung plant, ähnliche Barrieren einzusetzen, etwa zum Schutz der Strakonická-Straße, wo bislang bis zu 4.000 Sandsäcke erforderlich wären. Erste Tests des neuen Systems sollen im Frühjahr im Rahmen einer Hochwasserübung stattfinden.
Heizanlagen in Wohn- und Geschäftsgebäuden gelten seit Jahrzehnten als Hauptursache der Luftverschmutzung in Sarajevo. Denn viele dieser Anlagen sind veraltet und nutzen fossile Brennstoffe zur Wärmeerzeugung. Nun setzt der Kanton auf ein umfassendes Wärmepumpen-Projekt zur Verbesserung der Luftqualität, für das in der Kläranlage Butile ein Wassersystem mit insgesamt 36 Megawatt Leistung installiert wird. Neue Fernwärmeleitungen führen nach Alipašino Polje, einem großen Wohngebiet im Westen der Stadt, sowie nach Novo Sarajevo, einer zentralen Stadtgemeinde. Rund 20.000 Haushalte sowie zahlreiche Betriebe sollen an das System angeschlossen werden. Dadurch könnte der Gasverbrauch um bis zu 50 Prozent sinken. Die Behörden erwarten eine deutliche Reduktion der Emissionen und langfristig niedrigere Heizkosten.
Die Stadt Zagreb hat den Vorschlag zur Umsetzung des Stadtprojekts "Zagreber Messegelände – Ost" in die öffentliche Konsultation gegeben. Das 30-tägige Verfahren betrifft die Entwicklung eines neuen Kongresszentrums im Stadtteil Novi Zagreb. Die Befassung in der Stadtversammlung ist für März vorgesehen. Nach dem Beschluss sollen ein städtebaulich-architektonischer Wettbewerb sowie die Ausarbeitung eines Bebauungsplans folgen. Auf dem rund sieben Hektar großen Gelände sind ein moderner Kongresskomplex, ein neues Stadttheater, ein Hotel sowie Geschäfts- und öffentliche Flächen geplant. Zagreber Bürgermeister Tomislav Tomašević (M – Wir können's!) betont, dass zuvor bestehende Eigentumsfragen geklärt wurden und das Projekt nun in die konkrete Planungsphase eintritt. Das Kongresszentrum soll den Geschäfts- und Konferenztourismus stärken, die internationale Sichtbarkeit der Stadt erhöhen und ein neues urbanes Zentrum im Stadtteil Novi Zagreb schaffen.