Rund 79 Prozent der Beschäftigten an Schulen sind gegen die Idee einer Verkürzung der Unterrichtsstunde auf 30 Minuten. Das zeigen die Ergebnisse einer Untersuchung des Verbands der Lehrkräfte der Republik Serbien. Die an der Studie beteiligten Lehrer*innen sind mehrheitlich der Ansicht, dass eine Verkürzung der Unterrichtszeit äußerst negative Auswirkungen auf verschiedene Bereiche hätte, von der didaktischen und methodischen Unterrichtsorganisation, über die Arbeitsorganisation in der Schule, bis hin zur Leistungsbeobachtung und Bewertung der Schüler*innen. Zudem würde sie die Konzentration der Lernenden erschweren und, nach Einschätzung der Befragten, sowohl Schüler*innen als auch Lehrkräfte zusätzlich belasten. Insbesondere jene, die an mehreren Schulen tätig sind oder in kombinierten Klassen unterrichten. Die Erhebung wurde im Jänner dieses Jahres durchgeführt und umfasste 3.272 Befragte, von denen 94 Prozent an Grundschulen beschäftigt sind. Teilgenommen haben Lehrkräfte aus allen Schulverwaltungsbezirken Serbiens. Lediglich sieben Prozent unterstützten die Verkürzung der Unterrichtsstunde.
Zum Safer Internet Day, dem internationalen Aktionstag für mehr Sicherheit und Medienkompetenz im Netz, wurden in Berlin mehrere Initiativen vorgestellt, die sich mit dem Einfluss Künstlicher Intelligenz auf Jugendliche befassen. Im Heimathafen Neukölln feierte das Theaterstück "Wie kann ich Dir helfen, Habibi?" Premiere. Es zeigt die emotionale Nähe zwischen jungen Menschen und Chatbots. Auf der Bühne stehen Jugendliche des Jugendklubs Active Player NK, die die Szenen gemeinsam entwickelt haben. Regie führte Mohammad Eliraqui, der den Jugendklub am Heimathafen Neukölln leitet. Ergänzend wurde das Projekt KI and Me vorgestellt. Es soll Jugendliche zu einem bewussten und selbstbestimmten Umgang mit Künstlicher Intelligenz ermutigen. In praxisnahen Workshops erfahren sie, wie digitale Chats funktionieren, warum sie einfühlsam wirken und welche Chancen und Risiken, etwa emotionale Abhängigkeit, damit verbunden sind.
Der strenge Winter hat Budapests Straßennetz stark beschädigt und zu viermal mehr Schlaglöchern geführt als im Vorjahr. Laut Oberbürgermeister Gergely Karácsony (Párbeszéd – Dialog) arbeiten die Budapester Straßenbetriebe derzeit mit vervielfachter Kapazität an der Instandsetzung. Die Teams sind rund um die Uhr in drei Schichten im Einsatz, auch an Wochenenden. Dank milderem Wetter können sie nun die haltbarere Heißasphalt-Technologie verwenden. Täglich werden etwa 1.000 Schlaglöcher repariert. Bis Ende des Monats sollen sichtbare Ergebnisse vorliegen, über die täglich berichtet wird. Karácsony betonte, dass trotz finanzieller Herausforderungen rund 1.000 Kilometer Straße instandgesetzt werden sollen und dass die Bezirke ebenfalls intensiv an der Instandsetzung der eigenen Straßen arbeiten würden.
Rund 79 Prozent der Beschäftigten an Schulen sind gegen die Idee einer Verkürzung der Unterrichtsstunde auf 30 Minuten. Das zeigen die Ergebnisse einer Untersuchung des Verbands der Lehrkräfte der Republik Serbien. Die an der Studie beteiligten Lehrer*innen sind mehrheitlich der Ansicht, dass eine Verkürzung der Unterrichtszeit äußerst negative Auswirkungen auf verschiedene Bereiche hätte, von der didaktischen und methodischen Unterrichtsorganisation, über die Arbeitsorganisation in der Schule, bis hin zur Leistungsbeobachtung und Bewertung der Schüler*innen. Zudem würde sie die Konzentration der Lernenden erschweren und, nach Einschätzung der Befragten, sowohl Schüler*innen als auch Lehrkräfte zusätzlich belasten. Insbesondere jene, die an mehreren Schulen tätig sind oder in kombinierten Klassen unterrichten. Die Erhebung wurde im Jänner dieses Jahres durchgeführt und umfasste 3.272 Befragte, von denen 94 Prozent an Grundschulen beschäftigt sind. Teilgenommen haben Lehrkräfte aus allen Schulverwaltungsbezirken Serbiens. Lediglich sieben Prozent unterstützten die Verkürzung der Unterrichtsstunde.
Zum Safer Internet Day, dem internationalen Aktionstag für mehr Sicherheit und Medienkompetenz im Netz, wurden in Berlin mehrere Initiativen vorgestellt, die sich mit dem Einfluss Künstlicher Intelligenz auf Jugendliche befassen. Im Heimathafen Neukölln feierte das Theaterstück "Wie kann ich Dir helfen, Habibi?" Premiere. Es zeigt die emotionale Nähe zwischen jungen Menschen und Chatbots. Auf der Bühne stehen Jugendliche des Jugendklubs Active Player NK, die die Szenen gemeinsam entwickelt haben. Regie führte Mohammad Eliraqui, der den Jugendklub am Heimathafen Neukölln leitet. Ergänzend wurde das Projekt KI and Me vorgestellt. Es soll Jugendliche zu einem bewussten und selbstbestimmten Umgang mit Künstlicher Intelligenz ermutigen. In praxisnahen Workshops erfahren sie, wie digitale Chats funktionieren, warum sie einfühlsam wirken und welche Chancen und Risiken, etwa emotionale Abhängigkeit, damit verbunden sind.
Der strenge Winter hat Budapests Straßennetz stark beschädigt und zu viermal mehr Schlaglöchern geführt als im Vorjahr. Laut Oberbürgermeister Gergely Karácsony (Párbeszéd – Dialog) arbeiten die Budapester Straßenbetriebe derzeit mit vervielfachter Kapazität an der Instandsetzung. Die Teams sind rund um die Uhr in drei Schichten im Einsatz, auch an Wochenenden. Dank milderem Wetter können sie nun die haltbarere Heißasphalt-Technologie verwenden. Täglich werden etwa 1.000 Schlaglöcher repariert. Bis Ende des Monats sollen sichtbare Ergebnisse vorliegen, über die täglich berichtet wird. Karácsony betonte, dass trotz finanzieller Herausforderungen rund 1.000 Kilometer Straße instandgesetzt werden sollen und dass die Bezirke ebenfalls intensiv an der Instandsetzung der eigenen Straßen arbeiten würden.
Am 14. Februar 2026 findet am Baggersee Zakrzówek erstmals in Krakau ein Wettbewerb der landesweiten Veranstaltungsreihe Ice Cup Poland, der nationalen Meisterschaft im Winterschwimmen, statt. Der Ice Cup Poland gilt als hochrangiger Wettbewerb und ist ein fixer Termin im Kalender des polnischen Winterschwimmens. Geschwommen wird unter extremen Bedingungen bei Wassertemperaturen von unter fünf Grad Celsius, oft in offenen Gewässern und unter Einhaltung höchster Sicherheitsstandards. Ziel der Veranstaltungsreihe ist die Weiterentwicklung und Standardisierung des Winterschwimmens in Polen. Heuer stehen 135 volljährige Teilnehmer*innen auf den Startlisten, die auf drei Distanzen über 25, 50 und 100 Meter antreten. Organisiert wird die Cup-Runde in Krakau vom Krakauer Freiwilligen Wasserrettungsdienst (WOPR). Partnerin der Veranstaltung ist die Stadt Krakau.
Am Standort Park-and-Ride-Stanežiče in Ljubljana wurde der erste öffentliche Ladepark für alternative Kraftstoffe eröffnet. Neben Ladeinfrastruktur für Elektrobusse nahm dort auch die erste öffentliche Wasserstofftankstelle für slowenische Fahrzeuge ihren Betrieb auf. Laut dem Energieunternehmen Energetika Ljubljana stellt das Projekt einen wichtigen Meilenstein für die Dekarbonisierung des Verkehrs und die Förderung nachhaltiger Mobilität dar. Die Eröffnung knüpft an die Einführung der ersten Wasserstoffbusse im vergangenen Jahr an. Der städtische Verkehrsbetrieb plant, bis 2030 alle Dieselbusse durch Wasserstoff- und Elektrofahrzeuge zu ersetzen.
Die tschechische Hauptstadt hat ihre Kohlendioxid-Emissionen zwischen 2010 und 2024 um nahezu ein Drittel reduziert und damit einen wichtigen Schritt in Richtung Klimaschutz gemacht. Nach Angaben der stellvertretenden Oberbürgermeisterin Jana Komrsková (Piratenpartei) sanken die Gesamtemissionen in diesem Zeitraum von 8,85 auf 6,22 Millionen Tonnen, obwohl die Einwohner*innenzahl deutlich wuchs. Maßgeblich zu diesem Rückgang beigetragen haben der Energiesektor und andere Quellen, insbesondere die Wärme- und Stromerzeugung, sowie der Energieverbrauch in Gebäuden. Deutlich schwieriger gestaltet sich hingegen die Emissionsminderung im Verkehrsbereich. Vor allem der private Autoverkehr konnte bislang nicht nachhaltig reduziert werden und verzeichnete zuletzt sogar einen leichten Anstieg. Im Jahr 2024 lagen die Emissionen des Individualverkehrs um rund 0,4 Prozent höher als 2010. Der Monitoringbericht zeigt zugleich, dass Energieverbrauch und CO₂-Fußabdruck der Stadt langfristig rückläufig sind. Nach einem pandemiebedingten Zwischenanstieg im Jahr 2022 setzte sich in den Jahren 2023 und 2024 wieder ein sinkender Trend durch. Grundlage der Maßnahmen ist der Prager Klimaplan aus dem Jahr 2021, der eine Emissionsminderung von 45 Prozent bis 2030 vorsieht. Langfristig strebt die Stadt an, bis 2050 Klimaneutralität zu erreichen. Dafür müssten die Emissionen zunächst auf etwa 4,8 Millionen Tonnen sinken und anschließend schrittweise reduziert werden.
Das Parlament des Kantons Sarajevo hat einen Gesetzesentwurf zur Unterstützung strategisch bedeutender Investitionen angenommen. Wirtschaftsminister Zlatko Mijatović (NiP – Volk und Gerechtigkeit) betonte, Sarajevo müsse ein Standort sein, an dem sich Investitionen lohnen, Innovationen gefördert und Fachkräfte entwickelt werden. Das Gesetz soll die Rahmenbedingungen für kapitalstarke, nachhaltige und langfristig wirksame Investitionen verbessern. Im Mittelpunkt stehen Projekte, die neue Arbeitsplätze schaffen. Gefördert werden sollen auch kleine Unternehmen mit dem Ziel, Beschäftigung, Produktion, Qualität, Wettbewerbsfähigkeit und Exporte zu steigern. Zudem geht es um den Einsatz moderner Technologien und Innovationen, die Nutzung von EU-Fördermitteln sowie die Stärkung nachhaltiger Tätigkeiten und traditioneller Handwerke. Vorgesehen ist ein gezieltes Unterstützungssystem für Investitionen mit hoher Wertschöpfung. Schwerpunkte bilden Industrie- und Verarbeitungsbetriebe, Forschung, Entwicklung und Innovation, der Tourismus sowie hochwertige Dienstleistungen. Der Entwurf wurde für eine 60-tägige öffentliche Debatte freigegeben. Anregungen und Kritik sollen in die Ausarbeitung des endgültigen Gesetzes einfließen.
Die Stadt Zagreb unlängst die neue zentrale Website der städtischen Kindergärten vor, deren Ziel es ist, den Eltern einen einfacheren und schnelleren Zugang zu allen Dienstleistungen und Informationen über die Kindergärten zu ermöglichen. So erhalten Eltern Informationen über Anmeldungen, Programme, freie Plätze, Speisepläne und Ähnliches. Darüber hinaus enthält die neue Website auch Informationen über öffentliche Ausschreibungen und Beschäftigungsmöglichkeiten. Die Mitarbeiter*innen der Kindergärten können so Stellenanzeigen oder Ausschreibungsverfahren veröffentlichen. Im städtischen Haushalt sind heuer 280 Millionen Euro für Kindergärten vorgesehen. In Zagreb gibt es derzeit 60 Kindergärten. Seit 2021 wurden 16 neue Kindergärten mit insgesamt 1.450 Plätzen eröffnet, vier Kindergärten befinden sich derzeit im Bau. Heuer wird auch mit dem Beginn von sechs weiteren neuen Projekten gerechnet.